KUNSTimSINN als unterstützende Methode nach oder parallel zu einer (tages-)klinischen Maßnahme

Menschen in schwierigen Lebenssituationen und emotional kritischen Umbruchphasen haben mit Krankheit, Trennung, Ängsten, Zwängen, Lebenszweifeln, dem Umgang mit Verlusten, Anpassungsschwierigkeiten, familiären Sorgen, Jobverlust u.a. zu kämpfen.

Manche haben z.B. nach einem Trauma (Unfall, Schicksalsschlag, Fluchterfahrung) immer wieder dieselben verängstigenden Bilder im Kopf (Flashbacks, z.B. bei Posttraumatischen Belastungsstörungen).
Häufig werden vorschnell rezeptfreie Medikamente auf eigene Initiative eingenommen (Stimmungsaufheller, Schlafmittel, u.a.), oder es werden Ersatz-Drogen wie z.B. Alkohol konsumiert.

KUNSTimSINN kann…

  • positive psychodynamische Prozesse in Gang setzen
  • die Eigeninitiative und Eigenverantwortung fördern („in die Pötte kommen und dranbleiben“)
  • dazu anregen, belastende alte innere Bilder bewusst und aktiv zu übermalen und durch neue hoffnungsvolle äußere Bilder zu ersetzen

Wichtige Anmerkung:

KUNSTimSINN ist in diesen Fällen unbedingt als UNTERSTÜTZENDE therapeutische Maßnahme zu sehen und ist KEIN ERSATZ für eine stationäre Psychotherapie oder eine medikamentöse Behandlung z.B. bei einer psychiatrischen Diagnosestellung. Bei Verdacht auf eine schwerwiegende Depression, Suizidalität, Psychosen, usw. ist die ERSTE ANLAUFSTELLE DER HAUSARZT!!!